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Die goldene Falte

Organisation

Das Büro gegen Altersdiskriminierung e.V

Das Büro gegen Altersdiskriminierung ist unabhängig, überparteilich und gemeinnützig. Der Verein wurde 1999 in Köln gegründet. Seitdem setzt er sich für ein bürgerfreundliches Gesetz gegen Diskriminierung wegen des Lebensalters und für die Gleichbehandlung unabhängig vom Alter ein. Der Verein hat 2001 den ersten bundesweiten Beschwerdetag zum Thema Altersdiskriminierung durchgeführt und anschließend 1.598 Beschwerden ausgewertet – nach Geschlecht und Alter differenziert. Der Verein unterhält die Webseite www.altersdiskriminierung.de . Dort wurden bislang ca. 3.000 Beispiele für direkte oder indirekte Diskriminierungen veröffentlicht.

Projektbeschreibung

Der Ehrenpreis Goldene Falte 2006

Altersbild ist Menschenbild. Seit dem Jahr 2000 verleiht das Büro gegen Altersdiskriminierung e.V. alle zwei Jahre den Ehrenpreis Goldene Falte.

Als preiswürdig gelten Projekte, Aktivitäten, Berichte oder Werbungen, die ein differenziertes, klischeefreies Altersbild fördern oder vermitteln. Es geht also NICHT darum, wer in dieser Republik die sogenannten „Master Consumer" am besten bedient.

Die Preisverleihung 2006 findet am Mittwoch, 22.11.2006
(Buß- und Bettag) statt.

Bisherige Preisträger

Die Goldene Falte 2004
Die Goldene Falte des Jahres 2004 erhielt Klaus Bechtel, Bürgermeister der Stadt Herten für das vorbildliche Zukunftsprojekt „vital50plus”.

Die Goldene Falte 2002
Die Goldene Falte des Jahres 2002 wurde geteilt. Die eine Hälfte erhielt die Journalistin Brigitte Schmidt, Rom für ihre engagierte und gründliche Berichterstattung über Altersdiskriminierung in einer deutschsprachigen Sendung im Vatikanradio und die andere Hälfte die Künstlerin Marianne Buttstätt, Leipzig für ihr Projekt „Transfer".

Die Goldene Falte 2000
Die Goldene Falte des Jahres 2000 ging an die „dm-drogerie-markt-GmbH" in Karlsruhe für die ungewöhnliche Plakatkampagne, in der endlich mal keine super-hochglanz-schön-magersüchtig-gestylten Modells abgebildet waren, sondern Krethi und Plethi, Alte und Junge, Dicke und Dünne.

Kontakt

Büro gegen Altersdiskriminierung e.V.

Tel. und Fax: 0021 / 35 00 726

E-Mail: baldis@gmx.de

IFA - Integration fördert Arbeit

Organisation

Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik

 

Projektbeschreibung

Das Projekt fördert Aktivitäten die das Bewusstsein für die Bekämpfung von Diskriminierung fördern. Die Maßnahmen sollten die Akzeptanz der gesetzlichen Rahmenbedingungen erleichtern, die unausweichlich für die Bekämpfung von Diskriminierung ist. Die Aktivitäten sollten außerdem zu einem besseren Verständnis der Öffentlichkeit von Diskriminierungsthemen auf nationaler Ebene beitragen. Weiterhin soll die Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien gefördert werden. Maßnahmen beinhalten: Identifizierung von Good Practices in Deutschland, Erstellung einer Website, Organisation von 4 Konferenzen für unterschiedliche Zielgruppen, einen öffentlichen Diskurs über die genannten Themen in Gang setzen.

 

Kontakt

WEIGEL Hans-Georg
hans-georg.weigel@iss-ffm.de
KUNZ Thomas
thomas.kunz@iss-ffm.de
PUHL Achim
achim.puhl@iss-ffm.de


online banner www.diversity-in-europe.org

Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung

Das Handbuch „Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung” wurde von dem europäischen Projekt TRIANGLE erstellt. Das Team, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von acht verschiedenen Organisationen aus fünf Ländern, hat sich zum Ziel gesetzt, ein Handbuch zu entwickeln, das den Umgang mit Lesbisch- und Schwulsein bzw. Bisexualität in multiethnischen Kontexten erleichtert. Unter www.diversity-in-europe.org finden Sie das Handbuch mit Tipps und Methoden für Schule, Jugendarbeit und Beratung, FAQs, Geschichten über den Alltag von jungen Lesben und Schwulen, Hintergrundinformationen sowie Hinweise, wie sie das Handbuch bestellen können.



Vielfalt als Konzept – Diversity-Strategien für Hamburg

Hamburg – das Tor zur Welt! Damit wird ein beliebtes Image als Stadt des jahrhundertealten Hafens und der Weltoffenheit umrissen. Doch dieses Image weist nach außen. Wie sieht es dagegen mit der Weltoffenheit nach innen aus? Mit der Vielfalt, der wir in Hamburg auf Schritt und Tritt auf ethnischer, nationaler, religiöser, sprachlicher – kurz: kultureller Ebene begegnen?

Diese Vielfalt gilt es nicht nur anzuerkennen, sondern zum Konzept zu machen. „Die Großen“ in Wirtschaft und Industrie haben das, in sehr unterschiedlichem Maße, unter dem Schlagwort „Diversity Management“ längst umgesetzt. Sie versprechen sich mehr Flexibilität und eine Erschließung weiterer Kundenkreise. Doch in kleinen und mittleren Betrieben sieht das noch ganz anders aus, ganz zu schweigen von der kommunalen Ebene der Verwaltung. Und welche Rolle spielt das geplante Antidiskriminierungsgesetz in diesem Kontext?

Auf unserer Tagung beratschlagen wir mit internationalen, nationalen und Hamburger ExpertInnen aus diesen Bereichen, wie viel Diversity Hamburg wo gebrauchen kann – nach innen.

 

17. Juni 2004

9:30 - 16:30 Uhr

Museum für Hamburgische Geschichte

großer und kleiner Hörsaal im EG

Holstenwall 24

20355 Hamburg

Tel. 040-41304742

Um Anmeldung unter www.diversity-hamburg.de wird gebeten.



Projektmesse „Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus"

Bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus setzt die Bundesregierung in der Jugendpolitik einen Schwerpunkt. 2001 startete das umfassende Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus".

Mit diesem umfassenden Programm wird demokratisches Verhalten und ziviles Engagement gestärkt und Toleranz und Weltoffenheit gefördert.

Das Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" besteht aus den drei Teilprogrammen CIVITAS, ENTIMON und XENOS.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit eine bundesweite Projektmesse durch. Es werden rd. 100 Projekte aus den drei Teilprogrammen CIVITAS, ENTIMON und XENOS ihre Arbeit präsentieren. Zusätzlich werden Aufführungen künstlerischer Projekte und Workshops zu den Themen des Aktionsprogramms angeboten. Die Projektmesse findet am 13. und 14. Mai 2004 im Palais am Funkturm, ICC/Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin statt. Für weitere Informationen steht Ihnen Dieter Simon, Servicestelle entimon, dieter.simon@gsub.de zur Verfügung.